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3. Januar 2001; .. .

Wir sind am Ende. Haben durchgeschlafen bis Dienstag. Heut ist Mittwoch. Sylvester war am Sonntag. Die Videobänder gingen uns kurz vor 23 Uhr am 31. 12. 2000 aus.

Frühstück zu Mittag:
Gegen 14h treffen Andreas, Jan, Michael und Michael ein; Jan vorn, schwer bewaffnet.man beachte sein angespanndes Gesicht :)
An der Wohnungstür.
19:00h. D.J.

noch später: Meike, Jessi & Kristin.

filmend:

.gegen 22 Uhr fuhren wir mit der Bahn ins Zentrum, ich denk zwanzig an der Zahl, anschließend zur Moritzbastei. die Musik dort war bis auf wenige kurze Ausnahmen zum kotzen. nach 0h verlor ich die meisten aus den augen. wir standen gerade noch auf dem augustusplatz (auf der Seite des Opernhauses), schafften es uns alle zu umarmen, .. was dann, was dann .. ich kann mich nicht erinnern!

3h rief Ria an. sie kamen aus dresden, kurzfristig. wir fuhren zu fünft, verliessen als die ersten die moritzbastei mit dem auto durch leipzig, heim. vor der haustür wartete fröstelnd D.J., erzählte irgendwas von Polizei und Punks und es mache einen höllen Spaß; abgesehen von der Kälte.

Ria und ihr Freund fuhren 5h weiter, wir tanzten bis gegen 9h hinter verhangenen Fenstern während nach und nach jeder von seinem persönlichen Feste zurück kam.

Abschließend fällt es schwer der Größe dieses Sylvester mit Worten gerecht zu werden. Denn, seit längster Zeit fand ein großer Teil der alten Horde wieder einmal zueinander. es nahm mir jede Minute den Atem, mitten im Leben zu stehen; Schritte, Rascheln, Besteck, Stühle knirschen zu hören; gleichwohl man selbst keinen Anteil daran hat. ich versuchte mir jeden einzelnen von ihnen einzuprägen; Stimmen, Bewegungen, Erscheinung.

Sie sind meine Freunde. Das ist so einfach, als unfassbar.

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